Die drei Kostenblöcke
Einmalig: Aufbau der Seite – Struktur, Texte einpflegen, Bilder aufbereiten, Technik, Livegang. Das ist der größte Posten und fällt nur einmal an.
Laufend: Domain, Hosting, SSL-Zertifikat, Updates und Backups. Ohne diesen Block ist die Seite nach ein bis zwei Jahren angreifbar oder offline.
Bei Bedarf: Änderungen, zusätzliche Seiten, neue Formulare. Kleine Textänderungen sind bei mir in der Pflege enthalten, größere Erweiterungen bekommen wieder einen Festpreis.
Was den Preis nach oben treibt
- Viele Unterseiten und lange Texte, die erst geschrieben werden müssen
- Fehlende Bilder – ein Fototermin kostet extra Zeit
- Terminbuchung, Shop oder Anbindung an eine bestehende Software
- Mehrsprachigkeit
- Umzug einer bestehenden Domain samt E-Mail-Postfächern
Woran Sie ein unseriöses Angebot erkennen
- Kein Festpreis, sondern nur ein Stundensatz ohne Obergrenze
- Mindestlaufzeiten von 36 oder 48 Monaten für die Pflege
- Sie bekommen keine Zugänge zu Domain und Hosting
- Versprechen auf Platz 1 bei Google – das kann niemand garantieren
Häufige Fragen
- Was kostet eine einfache Website für einen kleinen Betrieb?
- Für eine Seite mit bis zu fünf Unterseiten liegt der übliche Rahmen bei kleinen Anbietern zwischen etwa 800 und 2.500 € einmalig. Ich arbeite mit einem Festpreis ab 890 €.
- Was kostet eine Website laufend?
- Domain, Hosting und Updates fallen dauerhaft an. Bei mir sind das 39 € im Monat inklusive SSL-Zertifikat, Backups, technischer Überwachung und kleinen Textänderungen. Monatlich kündbar.
- Warum verlangen Agenturen oft 5.000 € und mehr?
- Größere Agenturen rechnen nach Stunden ab und kalkulieren Projektleitung, Konzeptphasen und Fotoshootings mit ein. Für einen Handwerksbetrieb mit fünf Seiten ist dieser Aufwand meist nicht nötig.
- Sind Baukästen nicht billiger?
- Der Baukasten selbst kostet wenig, Ihre Arbeitszeit aber viel. Wer 20 Stunden abends investiert, hat die Ersparnis meist aufgebraucht – und die Seite ist trotzdem selten schnell und auffindbar.